Der Akita in Deutschland
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Erfreulicherweise wird das Erscheinungsbild der Rasse in Deutschland in Bezug auf die typischen Rassemerkmale wie Ausdruck, Ohren, Haarkleid und Rute mit jedem Jahr einheitlicher. Die Akitazüchter sind bemüht, den Akita mit so viel Umsicht zu züchten, daß diese bislang schöne, gesunde und ursprüngliche Rasse nicht den traurigen Weg vieler anderer Rassen gehen muß, die durch die Zucht auf übertriebene Schönheitsideale, sprich Übertypisierung, oder unnötiger Einengung des genetischen Pools jede Menge Erbdefekte und Wesensverluste hinnehmen mußten. Alle, die sich für die Rasse interessieren, sollten vor einem Kauf möglichst viele Zwinger und, falls vorhanden, deren Nachzuchten ansehen. Den Kauf eines Akita im Ausland sollte man immer mit der Hilfe und Beratung durch einen erfahrenen Züchter angehen.Ob und für welche Varietät des Akita man sich entscheidet, hängt sicherlich immer von dem persönlichen Geschmack ab und welche Pläne man für die Zukunft hat.Wer Interesse an der Zucht und/oder an dem Besuch von Ausstellungen hat, muß wissen und berücksichtigen, daß gemäß Anweisung der F.C.I. die Zucht mit Akita, die eine dunkle Maske aufweisen, nicht mehr zulässig ist. Ebenso ist die Pintozeichnung nicht mehr erlaubt.
Ein Ausstellungs- und/oder Zuchtakita muß nicht nur in Kopftyp,
Gebäude, Haarkleid und Wesen einem standardgemäßen
Akita entsprechen, er muß auch die Farben weiß, rot mit
heller Maske, gestromt/brindel mit heller Maske oder sesam mit heller
Maske aufweisen (Standard)
Für Nachfragen rund um den Akita steht der Vorstand
des Akita Clubs und seine Züchter
gerne zur Verfügung.
Die Satzung des Akita Club sowie ein Exemplar unserer 4x jährlich erscheinenden Vereinszeitschrift Mitgliederforum" und weiteres Informationsmaterial können Sie bei unserem Kassenwart anfordern. |