Akita Club e.V. - Verein fuer den Akita & den American Akita
VDH

Gesundheit & Forschung

Gesundheit & Forschung

Die Gesundheit des Akita

Akita und Amerikanische Akita sind robuste Hunde, die ein durchschnittliches Lebensalter von 12 bis 15 Jahren erreichen.

Die meisten Akita bleiben ihr Leben lang gesund, treten doch mal Probleme auf, dann handelt es sich meistens um Allergien und Hautkrankheiten, sowie im Alter um Skeletterkrankungen wie Spondylose oder Arthrosen.

Akita auf der Wiese

Wie bei allen Rassen, die aufgrund ihres Ursprungs und ihrer Veranlagung als Jagdhund eine gewisse Agilität mitbringen, wird in der Zucht ein besonderes Augenmerk auf möglicherweise vererbungsbedingte Veränderungen des Bewegungsaparats gelegt.

Der Akita Club und seine Züchter kontrollieren die Zuchttauglichkeit der in der Zucht eingesetzten Hunde in hohem Maße und versucht durch gezielte Auswahl, wahrscheinlich erbliche Krankheiten wie z.B. die HD zu vermeiden.

Der Besitzer eines Akita kann zudem durch eine den Bedürfnissen des Akita angepaßte Ernährung und Haltung den Aufbau und Erhalt einer guten Konstitution und Gesundheit seines Lieblings beitragen.

Wissenschaftliche Beratung:

Der Akita Club arbeitet eng mit

PD Dr. Ina Pfeiffer
Universität Kassel/GenoCanin
Heinrich- Plett-Strasse 40, D-34109 Kassel
Fon: 0561 9372124 (Büro)
www.gwdg.de/~ipfeiff
ipfeiff@gwdg.de

von der Universität Kassel zusammen, die den Club in Fragen der Genetik und Forschung berät und unterstützt.

Spendenaufruf zur Sebadenitisforschung

Achtung - ein wichtiger Hinweis

Ihre Hilfe wird dringend benötigt! Mit einem kleinen Beitrag können Sie möglicherweise helfen, vielen Hunden diese Krankheit künftig zu ersparen.

Erfahren Sie mehr

Informatives zum Thema Ernährung:

Tip: BARF

BARF, biologisch artgerechte Rohfütterung - ein Erfahrungsbericht.


Bericht aus dem MF 04/2011.

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