Akita Club e.V. - Verein fuer den Akita & den American Akita
VDH

Spendenaufruf zugunsten des Tierasyls Hamm

Der Vorstand des Akita Club hat beschlossen dem Hammer Tierasyl in der aus der Beschlagnahme von Akita und Pudel entstandenen Notsituation zu helfen. Da das Tierasyl nicht auf die zeitgleiche Aufnahme einer so großen Anzahl von Tieren ausgelegt ist, besteht ein Problem bei der Unterbringung. Inzwischen ist die Zahl der Hunde durch einen weiteren Wurf nochmals angestiegen. Um der herrschenden Platz- und Raumnot abzuhelfen, müssen dringend weitere Zwinger und Anbauten vorgenommen werden.

Es wäre schön, wenn ihr durch eine Spende auf das Konto des Tierasyls mithelfen könntet, den Missstand zu beseitigen und damit den alten wie jungen Hunden ein tiergerechtes Leben zu ermöglichen.

Kontoverbindung:

IBAN     DE54 4105 0095 0000 1234 55

BIC         WELADED1HAM

Zahlungsempfänger       Tierpark Hamm gGmbH

Kreditinstitut     Sparkasse Hamm

Zahlungsvermerk      Spende Tierasyl / Beschlagnahme Akita und Pudel

 

Hierzu noch zur Information der Zeitungsartikel vom Mai 2021.

Eine tierliebe Zeugin schaute nicht weg, und die Behörden griffen entschlossen ein: Ein Glücksfall für die insgesamt 21 Hunde, die am Freitag von einem Halter in einem Hammer Vorort beschlagnahmt wurden. 15 der Tiere sind Welpen, einige gerade auf der Welt.

Die couragierte Frau, die für die schnelle Meldung an die zuständigen Behörden sorgte, ist eine Leserin des Rundblicks. Sie wandte sich am Donnerstag mit großer Sorge an unsere Redaktion, was sie machen solle:

Sie habe Kenntnis von drei Hündinnen, die von ihrem Besitzer, einem sogenannten Vermehrer, geschlagen würden und sich in einem schlimmen Zustand befänden. Zwei Hündinnen hatten frisch geworfen, die dritte ist hochträchtig.

Wir suchten zur Unterstützung sofort die jeweiligen Kontaktnummern der Stadt Hamm und des Hammer Tierasyls heraus. Dazu möchten wir betonen, wie großartig wir das Verantwortungsgefühl und die Entschlossenheit dieser jungen Frau finden, die nicht wegsah, sondern sofort alle Hebel in Bewegung setzte, um den hilflosen Lebewesen zu helfen.

So setzte sie sich am selben Nachmittag mit dem Ordnungsamt der Stadt Hamm und dem zuständigen Veterinäramt in Verbindung, ebenso mit dem Hammer Tierasyl.

Bei dem dann am Freitag folgenden Einsatz holten Mitarbeiter der beiden Behörden und des Tierschutzes fast zwei Dutzend Hunde ab:

die schon erwähnten drei Akita-Hündinnen, einen Akita-Rüden und zwei Königspudel-Hündinnen, schätzungsweise erst 5 bis 6 Monate alt. Die 15 Welpen waren alle von den Akita-Hündinnen. Es handelt sich um Akita-Poo-Mixe aus Verpaarungen von Akita Inus und einem Königspudel.

„Frau Berg vom Ordnungsamt und Frau Dr. Krebs vom Veterinäramt haben tolle Arbeit geleistet“, lobt die Hinweisgeberin das sofortige Eingreifen der Hammer Behörden. Und sie möchte auch weitere Informationen aufmerksamer Zeuginnen und Zeugen nicht unerwähnt lassen: Alles zusammen habe dazu geführt, dass den gequälten Hunden so rasch wie möglich geholfen werden konnte.

Den konkreten Stadtteil und den Namen der jungen Frau lassen wir zu ihrem Schutz unerwähnt. https://rundblick-unna.de/?s=akita

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