https://www.akita.de/club/aufgaben/vorlaufige-massnahmen-des-akita-club-in-reaktion-a-2.shtml

Vorläufige Maßnahmen des Akita Club in Reaktion auf die Corona-Krise

6. Aktualisierung - gültig ab: 25.11.2021

 
Covid-19

 

 Der Vorstand des AC hat folgende vorläufige Maßnahmen beschlossen:
 

Wiederholungs-Zuchtzulassungen können bei aktuell bevorstehenden Zuchtvorhaben auf Anfrage zunächst bis 30.06.2022 verlängert werden.

Für reguläre Zuchtzulassungen, mit einer Gültigkeit von 2 - 4 Jahren, werden wir sobald es die gesetzlichen Regelungen wieder erlauben, offizielle Zuchtzulassungs- und Verhaltensprüfungstermine auf unserer Website bekanntgeben. Bis dahin, sollten nur in dringenden Fällen Erst-Zuchtzulassungen auf Antrag bei der Zuchtleitung als Einzel-Zuchtzulassung erfolgen. Voraussetzung hierfür ist ein Zuchtrichter, der bereit ist dies durchzuführen und es die gesetzlichen Vorgaben erlauben. Auf Ausstellungsergebnisse für Einzel-Zuchtzulassungen wird aktuell verzichtet.

Der erforderliche Verhaltenstest für eine Erst-Zuchtzulassung kann bis zum 30.06.2022 nachgeholt werden.
Die Zuchtzulassung erlangt ohne den Verhaltenstest sofortige Gültigkeit, erlischt aber am 01.07.2022, wenn dieser nicht nachgereicht wurde.

Bei Einzelzuchtzulassungen sind für den Zuchtrichter und Züchter sowie deren Begleitpersonen die Erfüllung der gesetzlichen Vorgaben des jeweiligen Bundeslandes verpflichtend. (z.B. 3G, 2G, 2G+, Maskenpflicht usw.) Der entsprechende Nachweis ist in Form eines Impfnachweises, Genesungsnachweises oder Testnachweises vor dem Termin der Zuchtleitung zu übersenden. Die Freigabe des Termins erfolgt durch die Zuchtleitung.
 

Neuzüchtern wird Gelegenheit gegeben, ihre erforderlichen Kenntnisse und ihre Qualifikation über die Teilnahme an einem Online-Kurs nachzuweisen.
 

Zwingerbesichtigungen, sofern es sich nicht um Erstbesichtigungen handelt, sollten momentan ausgesetzt und zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden. Zwingererstbesichtigungen dagegen werden im Rahmen des Möglichen durchgeführt. Kann eine Erstbesichtigung aus vertretbaren Gründen nicht zustande kommen, kann sie erst nach Wegfall der behördlichen Auflagen erfolgen.

In einer Zuchtstätte, in der keine Erstbesichtigung stattgefunden hat, darf kein Zuchtgeschehen stattfinden.
 

Wurfbesichtigungen sind derzeit nicht vorgesehen.

Auch Wurfabnahmen sind gegenwärtig nur eingeschränkt möglich und eventuell nicht durchführbar.

Sofern die behördlichen Auflagen eine Wurfabnahme nicht zulassen und/oder kein Zuchtwart zur Verfügung steht, kann alternativ ein Tierarzt bei aktuell anstehenden Wurfabnahmen anlässlich der Vorstellung der Welpen zum Impfen und Chippen die Kontrolle des Wurfes übernehmen und über das AC- Formular zur Wurfabnahme den Gesundheitszustand dokumentieren. Dieses muss vom Züchter im Vorfeld bei der Zuchtleitung angefordert und mit den entsprechenden Daten zu Züchter-, Zwinger-, Hundenamen, Wurf- und Zuchtbuchnummern ausgefüllt werden. Die früheste Möglichkeit zur Wurfabnahme am 54.Tag gem. §32 der AC-Zuchtordnung bleibt gewahrt.

Für den DNA-Test ist eine Speichelprobe oder eine Blutentnahme durch den Tierarzt vorzunehmen und dies darf auch nur durch den Tierarzt erfolgen.
Die Kostenpauschale der Wurfabnahme entfällt, alle anderen Kosten bleiben entsprechend der Gebührenordnung bestehen.

Überdies muss der Züchter die Unterlagen durch erstellte Fotos von den Welpen, von der Mutterhündin und von den Impfausweisen mit einer Bilddokumentation ergänzen und der Zuchtleitung übersenden.

Für Wurfabnahmen durch einen Zuchtwart sind für den Zuchtwart und Züchter sowie deren Begleitpersonen die Erfüllung der gesetzlichen Vorgaben des jeweiligen Bundeslandes verpflichtend. (z.B. 3G, 2G, 2G+, Maskenpflicht usw.) Der entsprechende Nachweis ist in Form eines Impfnachweises, Genesungsnachweises oder Testnachweises vor dem Termin der Zuchtleitung zu übersenden. Die Freigabe des Termins erfolgt durch die Zuchtleitung.

Die Regelung gilt bis 31.03.2022.
 

Die Ausbildung wird unterbrochen, infolgedessen wird die zweijährige Ausbildungszeit um den Zeitraum der Unterbrechung erweitert.
 

Diese Regelungen gelten bis auf weiteres und können abhängig von der sich ergebenden Situation, den behördlichen Vorgaben und den Empfehlungen des VDH-Vorstands angepasst werden.

 

Bei Fragen zu den Corona-Maßnahmen oder zu Abstimmungen für ZZL oder Wurfabnahmen bitte bei der Zuchtleitung melden.

Nicole Casey

Tel.: 0179-1081772
E-Mail: zuchtleitung@gmail.com